Nachfolgend finden Sie die öffentlichen Stellungnahmen der Energieintensiven Industrien in Deutschland.
Pressemitteilungen:
18.01.2012 Neue Sprecher der energieintensiven Branchen Die Energiewende ist eine Herkulesaufgabe
22.11.2011 Energieintensive Industrien unterziehen Berichterstattung einem Faktencheck Behauptungen und Fakten zum Thema Netzentgelte
21.10.2011 EID wenden sich gegen Kritik an Befreiung von Netznutzungsentgelten Entlastung ist nicht der Grund für den Preisanstieg
08.06.2011 Positionspapier der Energieintensiven Industrien (EID) zum Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien (EEG)
06.06..2011 Nachbesserungen im Gesetzespaket zur Energiewende nötig Ehrgeiziger Plan mit unbestimmten Folgen
15.04..2011 Energieintensive Industrien in Deutschland zur Energiepolitik der Bundesregierung Energiewende muss sichere und bezahlbare Grundlastversorgung gewährleisten
28.10..2010 EID begrüßen Bundestagsentscheidung zur Entschärfung der Energie- und Stromsteuererhöhung Die Politik beweist wirtschaftliches Augenmaß
17.08.2010 Positionspapier zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reduzierung von Subventionen aus der ökologischen Steuerreform (Haushaltsbegleitgesetz 2011) vom 12. August 2010
30.07.2010 GEMEINSAME ERKLÄRUNG zu der vom BMF geplanten Verteuerung der Energie für die Industrie in Deutschland durch Änderungen der Energie- und Stromsteuer
06.05.2010 Energieintensive Industrien machen Klimaschutz erst möglich
01.10.2008 Milliarden-Belastung durch Emissionshandel EU-Pläne bedeuten Kahlschlag für die energieintensive Industrie
19.10.2008 Orientierungsdebatte zum EU-Emissionshandel im Umweltministerrat Schlüsselbranchen hoffen auf Bundesregierung
GEMEINSAME ERKLÄRUNG der energieintensiven Industrien in Deutschland EU-Emissionshandelsrichtlinie Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrien in Deutschland gefährdet
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Ja zu mehr Klimaschutz – Nein zu weniger Arbeitsplätzen
Aktiv Online - Wirtschaftszeitung
Es wird ernst für unsere Jobs Warum der Brüsseler Kompromiss vom Dezember die Industrie nicht überzeugt