„Steigende Energiekosten bedrohen die industrielle Wertschöpfungskette in Deutschland.“

Industrie pro Standort

Die Energieintensiven Industrien liefern unverzichtbare Grund- und Werkstoffe für die Automobil-, Luft- und Raumfahrt-, Elektro-, Druck- und Verpackungsindustrie sowie den Maschinenbau und die Bauwirtschaft. Sie sind der industrielle Kern der Volkswirtschaft. Lohnt sich die Herstellung energieintensiver Grund- und Werkstoffe aufgrund der Energie- und Klimapolitik in Deutschland und Europa nicht mehr, bedroht das auch die weitere Wertschöpfungskette.

Die Energieintensiven Industrien setzen sich für eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik ein. Sie sind dabei auf Rahmenbedingungen angewiesen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Die Energiepreise stellen einen entscheidenden Standortfaktor dar. Die Energieintensiven Industrien fordern daher:

  • eine sichere, preisgünstige und umweltfreundliche Strom und Gasversorgung,
  • einen ausgewogenen Energiemix zur Stromerzeugung einschließlich Kohle und Kernkraft,
  • eine wettbewerbsfähige Ausgestaltung des EEG und der Energiebesteuerung,
  • eine Klimapolitik, die den Industriestandort stärkt und die Wettbewerbsfähigkeit sichert.