„Steigende Energiekosten bedrohen die industrielle Wertschöpfungskette in Deutschland.“

Industrie pro Wohlstand

Die Branchen Baustoffe, Chemie, Glas, NE-Metalle, Papier und Stahl stehen am Anfang der Wertschöpfungskette. Sie nehmen als Energieintensive Industrien eine Schlüsselposition ein. Um Aluminium, Kupfer und Zink, Dämm- und Kunststoffe, Papier und Karton, Glas, Glasfasern, Stahl, Zement, Kalk, Gips und Keramik herzustellen, benötigen sie viel Energie.

Die Energieintensiven Industrien erwirtschaften jährlich einen Umsatz von mehr als 300 Milliarden Euro – oder 19 Prozent des Umsatzes des gesamten Verarbeitenden Gewerbes. Sie investieren jährlich über 10 Milliarden Euro am Standort Deutschland und geben jedes Jahr rund 15 Milliarden Euro für Energie aus.